Rechtsanwalt Frank Brüne

Steckbrief

  • bis 2020 als aktiver Rechtsanwalt tätig
  • geb. 1956 in Wuppertal
  • Studium der Rechtswissenschaften in Bochum
  • Sprachen: Deutsch, Englisch

Kontakt

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Herr Rechtsanwalt Frank Brüne war bis zum 31.12.2020 als Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Steuerberater lange Jahre in unserer Kanzlei tätig. Die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und die Zulassung als Steuerberater endeten mit dem 31.12.2020. Auf Grundlage einer Erlaubnis der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf darf Herr Brüne sich auch ohne Zulassung weiterhin Rechtsanwalt nennen.

Seit dem 01.01.2021 befindet sich Herr Rechtsanwalt Brüne im Ruhestand, ist der Kanzlei aber weiter verbunden. Bei Bedarf berät und unterstützt er die aktiven Rechtsanwälte der Kanzlei. Herr Rechtsanwalt Brüne nimmt aber keine Mandate an, bearbeitet auch keine Mandate und berät auch keine Mandanten. Seine Tätigkeit beschränkt sich ausschließlich auf die interne Unterstützung und Beratung der aktiven Anwälte unserer Kanzlei.

Veröffentlichungen von Frank Brüne

Reifen geplatzt – muss die Versicherung Schäden am Fahrzeug zahlen?

Wenn ein Autoreifen platzt, ist in der Regel nicht nur der Reifen, sondern auch das Fahrzeug (z.B. Karosserieteile) beschädigt. Viele Autofahrer beschäftigt nach einer Reifenpanne daher die Frage, ob der entstandene Schaden von ihrer Versicherung übernommen werden muss. Das Landgericht Karlsruhe hat bei dieser Frage nun für Rechtsklarheit gesorgt und eine Versicherung dazu verurteilt, den Schaden, der nach einem Reifenplatzer an der Karosserie eines Autos entstanden war, zu ersetzen (Az.: 9 O 95/12).

Doppelte Rückschaupflicht im Straßenverkehr: Beim Linksabbiegen muss sich jeder grundsätzlich doppelt vergewissern, dass er nicht überholt wird – sonst könnte es teuer werden!

Grundsätzlich besteht im Straßenverkehr eine Verpflichtung zur doppelten Vergewisserung, dass man beim Linksabbiegen nicht von einem anderen Fahrzeug überholt wird. Diese sogenannte „doppelte Rückschaupflicht“ ist auch in der StVO in § 9 Abs. 1 Satz 4 geregelt. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat jetzt allerdings entschieden, dass diese Regelung nicht immer gilt, sondern es vielmehr auch Ausnahmen geben kann. Ein Blick in das aktuelle Urteil zeigt, in welchen Fällen man nach Ansicht der Richter von dieser Verpflichtung befreit sein kann (Az.: 16 U 116/16).

Flug verpasst wegen zu langer Schlange am Check-In-Schalter oder an der Sicherheitskontrolle: Schadensersatzanspruch des Reisenden?

Verpasst ein Fluggast seinen Flug aufgrund einer zu langen Warteschlange am Check-In oder an der Sicherheitskontrolle, steht dem Reisenden möglicherweise ein Schadensersatzanspruch gegen die Airline oder den Betreiber zu. Welche Voraussetzungen ein solcher Anspruch hat, finden sie hier.
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