Mieten, Bauen, Wohnen

Der Rechtsbereich Mieten, Bauen, Wohnen deckt eine enorme Spannbreite der Lebenswirklichkeit ab: Jeder lebt irgendwo und muss mit Nachbarn oder dem Vermieter auskommen. Diverse Regelungen in verschiedenen Gesetzen definieren die Rechte der einzelnen Parteien und versuchen diese in die Waage zu bringen. Doch immer wieder kommt es - beispielsweise durch den ständigen Kontakt von Nachbarn oder das Mieter-Vermieter-Verhältnis - zu unangenehmen Meinungsverschiedenheiten. Dann ist Erfahrung und Vermittlung gefragt: Oftmals kommt ein Auszug aus der Wohnung nicht in Betracht, sodass ein Kompromiss das Ziel sein muss.

Ähnliches gilt beim Bau der eigenen vier Wände: Neben den gesetzlichen Anforderungen, welche zur Erteilung einer Baugenehmigung erfüllt sein müssen und welche regelmäßig zum Streit mit der zuständigen Baubehörde führen, kommt es immer häufiger gerade dann zum Rechtsstreit mit dem Bauträger oder Handwerkern, wenn diese fehlerhaft gearbeitet haben.

Sowohl bei Streitigkeiten, die außergerichtlich geklärt werden sollen als auch gerichtlich, unterstützt unserer Fachanwalt im Miet- und Wohnungseigentumsrecht Oliver Schöning Sie, um Ihre Ziele möglichst wunschgetreu durchsetzen zu können.

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Vorsicht Mieter: Fristlose Kündigung des Mietverhältnisses auch bei veralteten Mietrückständen möglich

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine fristlose Kündigung des Mietvertrages auch dann zulässig und begründet sein kann, wenn der Grund für die Kündigung schon länger zurück liegt (BGH VIII ZR 296/15). Das Urteil stärkt alle Vermieter, denen nunmehr auch Monate nachdem sie erfahren haben, dass der Mieter beispielsweise den Mietzahlungen nicht nachgekommen ist, noch die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung offen steht. Zahlreiche Mieter und der Mieterbund kritisieren die Entscheidung.

BGH stärkt Mieterrechte nach Mieterhöhung aufgrund einer Modernisierungsmaßnahme

Die Modernisierung eines Wohnhauses hat für Mieter nicht nur gute Seiten. Häufig können sie sich nach einer Modernisierungsmaßnahme die Miete aufgrund einer daraus folgenden Mieterhöhung nicht mehr leisten.

Neues Gesetz in der Coronakrise: Mietern darf bei Mietschulden nicht gekündigt werden

Eine neue Gesetzesvorlage des Bundesjustizministeriums sieht vor, dass Vermieter ihren Mietern in Zeiten der Coronavirus-Pandemie nicht fristlos kündigen dürfen, wenn diese aufgrund der Einschränkungen ihre Miete vorübergehend nicht oder nicht vollständig zahlen können. Durch das geplante Gesetz wären Mieter zumindest vorübergehend viel stärker vor Kündigungen geschützt. Es könnte im Eiltempo bereits am Mittwoch (25. März 2020) im Bundestag verabschiedet werden.

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Oliver Schöning

Rechtsanwalt, Fachanwalt Familienrecht, Fachanwalt Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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