GKS Rechtsanwälte
Persönliche Rechtsberatung in Wuppertal und Zentral-NRW

Wir gehören zu den größten Kanzleien in Wuppertal und Umgebung. Ihren Fall für Sie bestmöglich zu lösen, steht im Zentrum unserer Arbeit. Unsere Fachanwälte haben viel Erfahrung und fundiertes Wissen in ihren Spezialgebieten. Deshalb ist unsere Beratung so erfolgreich und effizient.

Top-News: Rechtliche Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt uns derzeit vor bisher nie dagewesene Herausforderungen. Zum einen führt die weltweite Konjunkturkrise mit Umsatzeinbrüchen und einschneidenden Maßnahmen wie der (vorübergehenden) Schließung ganzer Geschäftsbetriebe zu erheblichen finanziellen Engpässen in fast allen Wirtschaftsbranchen. Zum anderen stellen sich sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmer bisher weitestgehend unbeantwortete juristische Fragen zum praktischen Umgang mit der Corona-Krise.

Während die Politik versucht, mit neuen Gesetzen und weiteren in Rekordzeit verabschiedeten Regelungen die weitreichenden ökonomischen und gesellschaftlichen Folgen der Virus-Pandemie einzudämmen, bleibt für jeden Einzelnen nach wie vor die Unsicherheit, wie es in Zeiten der Corona-Krise weitergeht und welche richtungsweisenden Entscheidungen man jetzt als Privatperson oder Unternehmer für die Zukunft treffen sollte.

Wir informieren Sie fortlaufend über die neuesten rechtlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise und helfen unseren gewerblichen und privaten Mandanten mit konkreten Lösungsansätzen, um die aktuelle Ausnahmesituation bestmöglich zu überstehen:

Gesetzgeber beschließt verkürzte Restschuldbefreiung nach drei Jahren

Bereits am 17. Dezember 2020 beschloss der Bundestag das Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens. Nun hat auch der Bundesrat den geplanten Änderungen zugestimmt. Damit hat der Gesetzgeber für überschuldete Unternehmen und Verbraucher endlich den Weg für einen schnelleren Ausweg aus der Insolvenz freigemacht.

Keine staatlichen Entschädigungsleistungen für nicht geimpfte Arbeitnehmer in Quarantäne – alles zu den rechtlichen Hintergründen

Bis dato erhielten Arbeitnehmer, die aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne ihrer Arbeit nicht nachkommen konnten, den entfallenen Lohn von dem Staat ersetzt. Die Länderminister und der Bundesgesundheitsminister einigten sich nun darauf, dass dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird. Einige Länder machen bereits jetzt Gebrauch von der Regelung, welche ab dem 1. November 2021 grundsätzlich in ganz Deutschland gelten wird. Doch welche rechtlichen Hintergründe hat diese Regelung und was sollten Arbeitnehmer in Quarantäne jetzt beachten? Wir erläutern die wichtigsten Aspekte für Sie!

Weitreichende Gesetzeslücke: Vorlage gefälschter Impfausweise nicht unbedingt strafbar

Das Fälschen eines Impfausweises ist ein sogenanntes Sonderdelikt und nicht zwangsläufig eine Straftat. So ist die Vorlage eines falschen Impfausweises bei einer Apotheke zum Erhalt eines digitalen Impfzertifikats nicht strafbar, denn Apotheken fehlt die erforderliche Behördeneigenschaft gem. §§ 277, 279 StGB.

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