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Erhöhung des Mindestlohns ab 2019: 9,19 € die Stunde - was Arbeitgeber beachten müssen

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn zahlen, der seinerzeit bei 8,50 € lag. Im Jahr 2017 wurde er schon einmal auf 8,84 € erhöht. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2019 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

RA Tim Geißler als Experte im Düsseldorfer Express

In einem Beitrag des Düsseldorfer Express vom 04.10.2018, erklärt unser Rechtsanwalt und Experte für Ordnungswidrigkeiten Tim Geißler, warum der Blitzer "Enforcement Trailer" auf der Schmiedestraße in Düsseldorf juristisch und technisch fragwürdig ist und rät Betroffenen, die Busßgeldbescheide prüfen zu lassen.

Regelungen zur Arbeitszeit und Pause im Arbeitsrecht

Haben Sie auch schon einmal Ihre Mittagspause verkürzt oder sogar auf diese verzichtet, um nur hastig am Arbeitsplatz etwas zu essen , da die nächste Aufgabe bereits auf Sie gewartet hat? Damit sind Sie nicht allein.

RA Frank Brüne in der Lokalzeit Bergisches Land zu Mietmängeln

Unser Rechtsanwalt Frank Brüne sprach in der Lokalzeit Bergisches Land vom 13. August 2018 über Mietmängel und inwiefern Mieter die Möglichkeit haben, ihre Rechte (wie z.B. die Minderung der Miete) auch gegen große Wohnungsbaugesellschaften als Vermieter durchzusetzen.

Taschenrechner am Lenkrad

Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie beim Halten an der roten Ampel kurz auf das Smartphone schauen oder eben eine kurze Whats-App Nachricht verschicken wollen? Wenn dann noch eine Polizeistreife neben Ihnen hält, ist es ärgerlich und unnötig zugleich.

RA Tim Geißler im Interview mit dem Düsseldorfer Express

In dem Artikel des Düsseldorfer Expresses erklärt RA Tim Geißler, warum er den Blitzer auf der A46 für rechtswidrig hält.

Verwertbarkeit von "Dashcam"-Aufnahmen

Nach längerer Verfahrensdauer, hat der Bundesgerichtshof (BGH) zu den Aufnahmen von „Dashcams“ in seinem Urteil vom 15.05.2018 (Az. VI ZR 233/17) Stellung bezogen und eine grundsätzliche Verwertung der Aufnahmen nicht ausgeschlossen. Was es nun alles zu beachten gibt und wie Sie sich absichern können, um eine Aufnahme verwerten zu können, erklären wir Ihnen hier.

BGH zum digitalen Nachlass: Facebook muss Erben Zugang zum Facebook-Konto des Erblassers gewähren!

Schon längst haben soziale Netzwerke wie Facebook einen enormen Einfluss auf den Tagesablauf von täglich mehreren Millionen Menschen in Deutschland. Umso verwunderlicher ist es, dass die Rechtsfrage, wie mit dem digitalen Nachlass eines Erblassers generell umzugehen ist, bis heute teilweise nicht eindeutig geklärt und größtenteils umstritten war. Dieser Rechtsunsicherheit hat der Bundesgerichtshof nun ein Ende gesetzt: Der BGH urteilte in einem Grundsatzurteil, dass es Facebook den Erben einer verstorbenen Person grundsätzlich ermöglichen muss, auf dessen Konto zuzugreifen.

RA Tim Geißler als Experte in Reportage der Autobild

In der aktuellen Ausgabe der "Autobild" spricht unser Rechtsanwalt Tim Geißler über die Möglichkeit, Bußgelder nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung erstattet zu bekommen und erklärt die genauen Voraussetzungen dafür.

Abschleppmaßnahme aufgrund eines temporären Verkehrszeichens

Man ist gerade im Urlaub, kommt wieder und stellt fest, dass der eigene Pkw nicht mehr da steht, wo man ihn zuletzt abgestellt hat. Es stellt sich heraus, dass er nun auf dem Platz eines Abschleppunternehmens steht und man die Rechnung zahlen darf. Weswegen? Weil kurz nach dem Urlaubsantritt ein temporäres Halteverbotsschild wegen eines Umzuges aufgestellt wurde.

Unverschuldeter Autounfall – Wer trägt die Rechtsanwaltskosten?

Diese Situation kennen sicherlich viele: Man ist mit dem Auto im Straßenverkehr unterwegs, als es plötzlich kracht und einem bewusst wird, dass ein anderer Verkehrsteilnehmer in das eigene Auto gefahren ist und einen Schaden verursacht hat. Allein diese Tatsache sorgt für genug Aufregung. Hinzu kommen im Anschluss daran noch viele rechtliche Fragen.

Blitzer-Skandal: Weitere Städte und Kommunen schalten nicht zugelassene Rotlicht-Blitzer ab!

Vor etwa zwei Wochen kam heraus, dass die Stadt Düsseldorf mit der Abschaltung von „Traffipax Traffiphot III“ Blitzgeräten begonnen hatte, die an Ampelanlagen Rotlichtverstöße dokumentieren sollten. Der Grund: Die Anlagen besitzen im momentanen Aufbaustadium schlicht keine gültige Zulassung für den Betrieb in Deutschland mehr. Nun folgen auch Städte und Kommunen wie Hannover, Essen, Saarbrücken und der Landkreis Hildesheim, die ihre Rotlichtüberwachungsanlagen vorerst abschalten.

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